Safran
Safran besitzt eine Vielzahl heilender Wirkungen, darunter stimmungsaufhellende (antidepressive), entzündungshemmende, antioxidative und verdauungsfördernde Effekte, unterstützt die Leber, hilft bei Schlafstörungen, PMS, und kann bei Hautproblemen und Atemwegserkrankungen lindernd wirken, dank bioaktiver Stoffe wie Crocin und Safranal, wobei bei hohen Dosen oder Schwangerschaft Vorsicht geboten ist.

Haupt-Wirkungsbereiche:
Stimmung & Psyche: Wirkt stimmungsaufhellend, lindert Depressionen, Angstzustände und Stress, verbessert Schlafqualität, besonders bei Frauen in Menopause und Jugendlichen.
Verdauung & Leber: Fördert die Verdauung, hilft bei Magenkrämpfen, Blähungen, Sodbrennen und schützt die Leberzellen vor Schäden.
Entzündungen & Antioxidantien: Wirkt entzündungshemmend (z.B. bei Arthritis) und reich an Antioxidantien (Vitamin C, Beta-Carotin), die Zellschäden vorbeugen.
Haut & Haare: Kann bei Akne, Ekzemen und Dehnungsstreifen helfen; stärkt Haarwurzeln und fördert das Wachstum.
Hormonelle Balance: Kann Hitzewallungen und Schlafprobleme in der Menopause reduzieren.
Weitere Anwendungen: Unterstützt die Prostata-Gesundheit, wirkt harntreibend, krampflösend und wird traditionell bei Atemwegserkrankungen genutzt.

Wichtige Hinweise:
Dosierung: In normalen Mengen als Gewürz unbedenklich, aber zu große Mengen können Nebenwirkungen wie Schwindel auslösen.
Vorsicht: Für Babys und Kleinkinder ist Safran schon in geringen Mengen giftig. Schwangere sollten Safran meiden (wehenfördernd).
Wechselwirkungen: Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten sollte vorab ein Arzt konsultiert werden.
Forschung: Viele positive Effekte sind durch Studien belegt, aber für einige Anwendungen (z.B. Rheuma) ist die Datenlage noch begrenzt.   

Das passiert, wenn du jeden Tag Saffran nimmst ! (Überraschend)
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Safran
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